Gräser im Garten

Karl Förster, Gärtner, Staudenzüchter und Schriftsteller (1874-1970) nannte die Gräser das Haar von Mutter Erde und viel treffender kann man es wohl auch nicht beschreiben.

Insbesondere im Spätsommer und Herbst würde man sich der schönsten Anblicke berauben, wenn man nicht wenigstens ein paar Gräser im Garten unterbringt. Aber einige Gräser sind auch in der Sommermitte schon sehr beeindruckend.

Gräser bringen eine herrliche Leichtigkeit, Natürlichkeit und das Element Luft, den Wind in den Garten und das auch schon bevor sie blühen. Staudenbeete lockern sie angenehm auf und unterstreichen die Pracht von Blütenpflanzen.

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